Der Schlosspark Papitz gehört zu den kleineren Parks unter den grünen Perlen Brandenburgs. Auf seiner Fläche von 3,1 Hektar bietet er einladende Grünflächen und Sitzgelegenheiten. Der Park wird zwar „Schlosspark“ genannt – das dazugehörige Gebäude war jedoch niemals ein Schloss. Es war das Herrenhaus der verschiedenen Adelsfamilien, die die Entwicklung von Papitz über die Jahrhunderte prägten. Die Ansässigen des Dorfes gehörten vorwiegend der wendischen Nationalität an. Als um 1850 die Familie von Hake hier das Sagen hatte, beherrschten noch 444 der 456 Menschen die wendische Sprache. Das Gutshaus diente in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg als Ausflugs- und Tanzgaststätte. Seit 1949 war es ein Altersheim. Nach umfassender Rekonstruktion erhielt die Einrichtung den Status eines Pflegeheimes und kann pflegebedürftigen Menschen eine Heimstatt bieten.
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